WORDS: I AM BACK AGAIN

My blog-abstinence finally comes to an end after the passage of one month. February gives me the chance to have some time for myself again,  travelling and all the stuff that makes me utterly happy. So why not spending the next weeks in Berlin and leave Vienna and all its hustle and bustle behind for a while? Before heading to Amsterdam, Paris, Barcelona and Rome, I will celebrate my love-hate relationship with Berlin and devote myself to all my favorite human beings and matters close to my heart. The hurly-burly of exams and papers, as well as my studies, slowly comes to an end – in return making future plans draws nearer. Weird thing how time flies again. Like wasn’t it christmas yesterday? And at which point did Vienna became my “comfort zone”? What city will be my next stop, my next home? Thousands of questions rush into my chaos of thoughts. But there’s still half a year left to rack my brains over what comes next, till’ then I rather spend my weeks in Berlin, my home from home and feed you with my January memories.

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Die Blog-Abstinenz des neuen Jahres hat nun ein Ende. Zwar musste dafür erst ein ganzer Monat verstreichen, aber gut Ding will Weile haben, oder so ähnlich. Endlich habe ich im Februar wieder Zeit für mich und die Dinge, die mich richtig glücklich machen, Reisen zum Beispiel. Wieso also die nächsten Wochen nicht einfach in Berlin verbringen und Wien mit allem drum und dran für einen kurzen Moment entfliehen? Bevor Amsterdam, Paris, Barcelona und Rom auf den Kopf gestellt werden, zelebriere ich daher ein wenig Hassliebe für die Hauptstadt und widme mich Herzensmenschen und Herzensangelegenheiten. Der Abgabenprüfungstrubel und das Studium näheren sich dem Ende, dafür rückt das Zukunftspläne Schmieden immer näher. Komisch, wie schnell die Zeit schon wieder vergeht. War nicht eigentlich gestern noch Weihnachten? Wann ist Wien eigentlich plötzlich zu meiner “comfort zone” geworden? Und welche Stadt ist als nächstes an der Reihe, sich mein neues Zuhause zu nennen? Tausende von Fragen, die sich plötzlich immer präsenter in mein Kopfchaos schleichen und sich nicht mehr so leicht wegschieben lassen. Aber nun gut, ich hab’ dann wohl noch ein halbes Jährchen dafür Zeit, mir den Kopf zu zerbrechen wohin des Weges. Bis dahin verbringe ich meine Wochen erstmal mit Großstadtgeflüster und Lärmkulisse und teile meine liebsten Januar-Momente.

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