TRAVEL DIARY: PARIS, MON COEUR

When I went back to the airport this morning, everybody was still asleep. And wwhile the city was slowly waking up, I realized that I am so bad in saying goodbye. So I let Diana sleep, got a move on to my home town. It was one of these moments you truly realize what’s going on right now. The ones in which every millisecond feels endless. Endlessy filled with thoughts but my mind was clear. It’s a strange feeling to leave a place that became home. You leave a piece  of yourself in it. Scattered over the whole city or in one single body. In return, you take a bunch of experiences and memories with you. Paris was great, no I would definitely call it enchanting! And I already miss our huge macaron breakfast ritual, our view over the rooftops of Paris, strolling around le Marais and just sitting at Canal St. Martin with M&M’s and a bottle of wine (you should definitely try this combination). Yes, I even do miss the thousand steps of the spiral staircase to our apartment. I can’t put it in words how damn right it feels to see so many new things, to paint a new town red and to explore your childish curiosity. I filled my heart with another unforgettable memories. Merci Paris, tu étais inoubliable!

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Als ich mich heute Früh auf den Weg zum Flughafen gemacht habe, jeder noch tief im Schlaf versunken und die Stadt langsam am Erwachen war, musste ich mal wieder feststellen, dass Abschiede einfach nicht zu der Sorte von Dingen gehört, die ich besonders gut kann. Also habe ich Diana schlafen lassen, mich auf die Socken gemacht und im Stillen von Berlin verabschiedet. Irgendwie war es einer dieser Momente, in denen man erst so richtig realisiert was gerade passiert. In denen sich jede Millisekunde endlos anfühlt und doch einen klaren Kopf zu haben. Dieses komische Gefühl einen Ort oder einen Menschen zu verlassen, der sich wie zu Hause anfühlt. Du vermisst ihn nicht nur, sondern lässt Teile von dir Selbst darin zurück. Über die ganze Stadt verstreut. Dafür aber um einiges an Erfahrungen und Erinnerungen reicher bist. Paris war wunderbar, nein sogar ganz zauberhaft. Und dabei vermisse ich schon jetzt das Macaron-Frühstücksritual, die Aussicht über die Dächer von Paris, das Herumschlendern im le Marais und das Herumsitzen am Canal St. Martin mit M&M’s und Wein (diese Kombination solltet ihr unbedingt mal ausprobieren). Ja, sogar die gefühlt tausend Stufen der Wendeltreppe zu unserem Apartment könnte ich jetzt nochmal vertragen. Hach, es tut verdammt gut Neues zu sehen, neue Umgebungen unsicher zu machen und die kindliche Neugierde raus Spielen lassen. Ich hab’ mein Herz mit ein paar weiteren unvergesslichen Momenten gefüllt. Merci Paris, tu étais inoubliable!

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