REVIEW: OLYMPUS PEN E-PL7 – MY OLD BEST FRIEND

Time for a bit nostalgia, at least I’m in pre-christmas mood due to my gigantic consumption of spekulatius ice-cream. In the beginnig of this year I presented you this little treasure, so it’s high time for a revival. Admittedly, I’m kind of technology philistine and pretty bad in all technical things with more than three buttons (with the exception of the supernintendo controller), but fortunately the Olympus PEN E-PL7 exists. “Easy, fine and special” – What sounds like lonely hearts advertisment is just the three reasons why I took a shine to my constant companion. Such an easy handling (even for me) and a minimalistic design. If you think that aesthetics and technology don’t go together, you’re wrong. I have a heart for the special things in life, something uncommon like gaps between the teeth, an own special laughter or a characteristic of your opposite you never find again elsewhere. Transfering some favorite human trademarks to a camera may sound weird but it’s just a try to show how you can breath a little bit of personality into an object to make it your own special thing. Perhaps this is exactly the reason why it’s so much fun to take photos with this camera because we work so well together. Pretty cheesy, I know but as I already told, I am stuck in some pre-christmas mood, as is generally known for waking up slumbering emotions. And before dreaming away the day I rather go outside and play with my creativity (and eat another spekulatius ice-cream).

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Zeit für ein bisschen Nostalgie, schließlich bin ich dank Spekulatius Eis schon in Vorweihnachtsstimmung und das im November. Schon Anfang des Jahres habe ich Euch diesen Goldschatz vorgestellt, also höchste Zeit für ein kleines Revival. Zugegebenermaßen bin ich ein Technikbanause und ziemlich mies in allem, was mehr als drei Knöpfe besitzt (mit Ausnahme des SuperNintendo-Controllers), aber zum Glück gibt es die Olympus PEN E-PL7. “Einfach, schön und speziell” würde ich sie betiteln. Was auf den ersten Blick wie eine Kontaktanzeige klingen mag, sind lediglich die drei Gründe, weshalb ich meinen täglichen Begleiter so ins Herz geschlossen habe. Zum einen ist sie einfach zu bedienen – ja selbst ich bekomme das hin, zum anderen liebe ich ihr schlichtes Design. Wer also denkt, dass Ästhetik und Technik nicht zusammenpassen, der irrt. Ich mag unaufdringliche Dinge, minimalistische Formen und eine zurückgenommene Gestaltung und natürlich keine Farben – Volltreffer. Und obendrein habe ich ein Herz für Spezielles, etwas das eben anders ist, das sich unterscheidet. Zahnlücken, ein ganz eigenes Lachen oder diesen einen besonderen Charakterzug deines Gegenübers, den man einfach bei keinem anderen wiederfindet. Die menschlichen Lieblingskleinigkeiten auf eine Kamera zu übertragen, klingt sicher im ersten Moment ziemlich merkwürdig, aber eigentlich dient es nur als Versuch. Zu zeigen, wie etwas Gegenständlichem ein Stück weit Persönlichkeit eingehaucht und zu etwas ganz Eigenem werden kann. Vielleicht macht es gerade deshalb so viel Spaß damit zu fotografieren, weil es sich nach bald einem Jahr anfühlt wie ein eingespieltes Team und ich weiß wann ich welche Einstellungen verwenden und wann welche Knöpfe drücken muss. Ziemlich cheesy, aber hey ich habe doch gesagt, ich befinde mich in der Vorweihnachtszeit und die weckt bekanntermaßen schlummernde Gefühle. Und bevor ich nun weiter vor mich hinträume, wie so jeden Tag, begebe ich mich lieber nach draußen und verknipse meine Kreativität (und esse Spekulatius Eis).

in cooperation with olympus

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