OUTFIT: TIME TO CHANGE

It’s time for a big change. A change of scene’s like balm for the soul, so things are a bit chaotic right now filled with a bunch of different emotions. In the end, it’s time to risk a fresh start, a new design and a new appartment are just the first steps. We don’t  always trust our gut feeling, we are cerebral persons, faced with a dilemma between wanting and not being able to do it. But actually it’s yourself, who’s your own worst enemy. The most easy way is not always the right one. Instead of talking about it all day, you should take your courage in both hands and DO. Just do it. Rather take matters into your own hands like I did. I am still stuck between thousands of thoughts but I am full of anticipation. While I am standing in my empty room I look back to the past two years in this apartment and catch myself grinning contentedly. It’s astonishing how much memories are attached to every corner of it, how much moments are still hiding behind the walls. I filled my jam jar to the brim with so much different emotions but now it’s time for me to begin a new one. Finally.

minimalistic fashion-phosphenes-juule kay

Zeit für Veränderung. Ein neuer Tapetenwechsel tut nicht nur der Seele gut, also gab es für mich die letzten Wochen ein Drunter und Drüber der mumligen Gefühle. Letztendlich heißt es für mich einen kleinen Neuanfag zu wagen, neues Design und neue Wohnung sind dabei der erste Schritt. Wir hören viel zu selten auf unser Bauchgefühl, sind Kopfmenschen, stecken in der Zwickmühle zwischen Wollen aber Nicht-Können. Dabei stehen wir uns eigentlich nur selbst im Weg. Sind unser größter Feind. Gehen lieber in die einfache Richtung anstatt sich einfach mal ein Herz zu nehmen für die Dinge im Leben, die uns bewegen und weiterbringen. Anstatt immer nur von etwas zu reden, lieber machen. Lieber sein Schicksal in die eigene Hand nehmen. Das habe ich jetzt dann wohl getan, stecke zwar mit meinen Gedanken immernoch ganz woanders, aber bin voller Vorfreude. Während ich also gerade mitten in meinem immer leerer werdenden Zimmer stehe und auf die letzten zwei Jahre in meiner alten WG zurückblicke, ertappe ich mich beim in mich Hineinlächeln. Erstaunlich wie viele Erinnerungen doch an Vier Wänden kleben können, wie viele Momente sich hinter den Mauern verbergen. Ich hab’ mein Marmeladenglas randvoll mit Glücksmomenten gefüllt, aber jetzt ist es Zeit ein Neues anzubrechen. Endlich.

IMG_8439-2

sweater: stine goya | mesh culottes: &other stories | shoes: nike | coat: *romwe | backpack: fjällraven | socks & turtle neck: weekday | triangle earring: madeleine issing

Add yours Comments – 14