OUTFIT: IF YOU NEVER TRY, YOU’LL NEVER KNOW …

What if … I would get up tomorrow morning and spontaneously get on a plane. If I would dance to my favorite song on the tube. If I would conquer my weaker self more often in order to do things I’ve never done before. You should sometimes turn your back on subjunctives. Do instead of wish for it. Yes, wishes are a super-good thing, I always mutter them quietly when the clock turns 11:11. But making wishes is not always enough. Take your luck into your own hands. What really matters are the things we actually dare and not only saying them without thinking. It could be so easy if we would just have the will to do so. But human beings are creatures of habit, it feels warm and cosy in the groomed little dreamworld, in daily life or wherever you’re stuck. One and the same, again and again, can permanently destroy something inside you. Scattering some unknown magic now and then, breaking the mould, in all directions so that I am not stumbling over the same thoughts in my head. Thinking different and not become bent. Being true to myself but reinvent myself over and over again – If you never try, you’ll never know.

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Was wäre, wenn … ich morgen früh aufstehe und einfach spontan in den nächsten Flieger steigen würde. Wenn ich zu meinem Lieblingslied in der U-Bahn mittanzen würde. Wenn ich meinen inneren Schweinehund öfters überwinden und Dinge tun würde, die ich sonst nie tue. Manchmal sollte man dem Konjunktiv den Rücken zudrehen und einfach mal machen, statt nur wünschen. Klar, Wünsche sind eine feine Sache, ich murmel sie leise in mich hinein, wenn die Uhr eine Schnapszahl zeigt. Aber nur wünschen reicht eben nicht immer. Das Glück in die eigene Hand nehmen lautet die Devise. Was wirklich zählt sind die Dinge, die wir uns tatsächlich trauen und nicht immer nur wehmütig vor uns hinsagen. Es kann so einfach sein, wenn wir doch nur aus tiefstem Herzen wollen würden. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, es fühlt sich warm und kuschelig an in der zurechtgemachten, kleinen Traumwelt, dem Alltag oder worin auch immer man gerade stecken mag. Immer wieder ein und dasselbe kann auf Dauer etwas kaputt machen. Hier und da ein bisschen unbekannten Zauber verstreuen, neue Wege gehen, kreuz und quer umher, damit ich ja nicht über die gleichen Gedanken in meinem Kopf stolpere. Querdenken und sich dabei nicht verbiegen. Sich selbst treu bleiben und doch immer wieder neu erfinden – If you never try, you’ll never know.

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shoes: dr. martens pewter | loose fit pants: sparkle & fade | geometric socks: *happysocks | white shirt: comme des garcons | neoprene bomber: &other stories | golden cdg patch: we bandits

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