INSTAGRAM: FEBRUARY – LONG TIME NO SEE

February was one of these months, I barely spent in Vienna. Don’t get me wrong, this city’s really amazing but somehow I feel tingly to constantly move on again. On and on, higher and faster. I search for something that’s not easy to put under a certain heading, kind of a new challenge which’s outside of my current comfort zone. I want to explore a new adventure and start all over again, in another city with another surroundings. You have to know that I don’t like it the easy way otherwise boredom troubles me but maybe this is all my old new passion for collecting: Counting flights and people at the airport. I secretly think I just want to find out where to set the sails next and where not. No wonder I decided to pay a visit to magnifique Paris again next week, it’s never wrong to stuff your belly with the most delicious vanilla macarons and stroll along its winding alleys (in an even more magnifique company). Our flights to Barcelona and Rome are already booked, Amsterdam as well. I just need to spend my time profitably between my last exams and only university class (making absurd excuses is totally my thing). Even if I lived in Berlin for nearly a year, I had so many first times: Had some quality time in the botanical gardens, went to an exhibition in the new C/O, drank the most disgusting ginger tea ever, met new faces and realized how exciting it is to find parts of yourself in someone else. And because of being lucky from time to time, I spontaneously got a tattoo appointment tomorrow, so all I can say is “Hi Tumblr, long time no see, you’re one of my favourite evening hobbies, so here we go – What you see is what you get”

What I learned from February? – Don’t run after people and not even after the bus.

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Mal wieder einer dieser Monate, den ich sage und schreibe gut eineinhalb Wochen in Wien verbracht habe. Nicht dass ich diese Stadt nicht wundervoll finden würde, ganz im Gegenteil … Aber irgendwie zieht es mich ständig weiter. Höher. Schneller. Ich suche nach irgendetwas, dass sich gar nicht so wirklich einordnen lässt. Einer neuen Herausforderung, will raus aus meiner “comfort zone” und rein in ein neues Großstadtabenteuer. Ich mach’s mir gerne selbst nicht allzu einfach, zu schnell jagt mich sonst die Langeweile, aber vielleicht ist das alles auch einfach nur meine neue alte Sammelleidenschaft: Flüge und Menschen an Flughäfen zählen. Ich glaub’ insgeheim eher, dass ich ein bisschen für mich selbst auskundschafte, wohin ich am liebsten im Sommer weiterziehen möchte und wohin nicht. Kein Wunder also, dass ich mich dafür entschieden habe, dem fabelhaften Paris nächste Woche einen weiteren Besuch abzustatten, schließlich ist es nie verkehrt seinen Bauch mit den leckersten Vanille-Macarons zu füllen und durch die verwinkelten Straßen der französischen Hauptstadt zu schlendern (und das mit einer noch fabelhafteren Begleitung). Unsere Flüge nach Barcelona und Rom sind schon gebucht, Amsterdam auch. Schließlich muss ich meine Zeit zwischen den letzten Prüfungen und dem letzten Uni-Kurs doch sinnvoll nutzen (um keine Ausrede verlegen, that’s me). Obwohl ich bereits fast ein Jahr in Berlin gelebt habe, hatte ich erstaunlich viele erste Male: Durch den Botanischen Garten gehüpft, das neue C/O von innen gesehen, den widerlichsten Ingwertee getrunken, neue Gesichter kennen gelernt und gemerkt wie aufregend es ist, Teile von dir selbst in einem anderen Menschen wiederzufinden. Und weil ich spontan einen Tattoo-Termin für morgen ergattert habe, verbringe ich jetzt den Rest des Abends auf diversen Tumblr Seiten … cause “what you see is what you get”.

Was ich im Februar gelernt habe? – Lauf niemandem hinterher, nicht mal dem Bus.

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