INSTAGRAM: OCTOBER, NEW HOME – NEW STORIES TO TELL

A bit of everyday life poetry never hurts. Why not telling some stories about me and my life instead of all that building castles in the air – therefore there’ll be a little review every month. Yesterday, I realized (like all the years before) that dressing up for Halloween is just not my thing. So I spent my time with searching for a good film. I am a philistine when it comes to films, I only know a few good ones because I’m always afraid of being disappointed or having waste my time. But I love to celebrate mornings with extensive breakfast and getting up early. Nonetheless, I always need to have something to do, I really can’t do nothing (not even just lying on the beach). I am team tea but if I really do not wake up, I have nothing against a cup of good coffee. I got a weakness for photographing ceilings and stairs, I don’t know why but it gives me a reassuring feeling. Some years ago, I liked everything that was glittering and sparkling, nowadays there’s only one sweater allowed to. I am living in a new flat, in a new district for almost a week now and I feel on top of the world. Instead of four, we’re two who play ying and yang with our outfits on a daily base. Autumn’s my favorite season, the rustling of the leaves makes me happy. Layering as well. Strolling around sounds like an old peoples’ hobby but I do it with pleasure every day. I like to spend my evenings on tumblr, scrolling endlessly through inspiration and quotes. Marble’s irresistibly attractive to me. My move didn’t last longer than half an hour because I hardly own things anymore. But I bought myself some slippers and a comme des garçons shirt which cost a fortune. I want to travel to Tokio and to Antwerp next and baked my first finnish biscuits this year, unfortunately they were gone within minutes. What I learned from October? – If you’re not happy with something (and you can change it), don’t hesitate to change it.

maximilian mauracher-ying und yang style-black and white

Ein bisschen Alltagspoesie schadet nie. Wieso auch nicht, ein bisschen mehr Persönliches aus meinem Leben erzählen, als immer nur meine Träumereien von mir geben – also gibt es nun jeden Monat einen kleinen Rückblick. Während ich gestern (alle Jahre wieder) gemerkt habe, dass ich mit dem Halloween-Verkleideschabernack rein gar nichts anfangen kann, habe ich den Abend teilweise verschlafen, teilweise mit der Suche nach einem guten Film verbracht. Ich bin ein Filmbanause, ich kenne nur eine handvoll guter Filme, weil ich immer Angst habe, dass sie mich enttäuschen oder meine Zeit verschwenden. Dafür liebe ich es Morgen zu zelebrieren. Früh aufzustehen und ausgiebig zu frühstücken. Nichtsdestotrotz muss ich immer etwas zu tun haben, ich kann nicht nichts tun (auch nicht am Strand liegen). Ich gehöre zum Team Tee,  auch wenn ich ab und an einen Kaffee trinke, wenn ich wirklich wirklich nicht wach werde. Ich hab’ einen Hang dazu Decken und Treppen zu fotografieren, irgendwie beruhigt mich das, ich weiß auch nicht wieso. Früher mochte ich alles was glitzert, mittlerweile darf das nur noch ein einziger Pulli. Seit nicht mal einer Woche wohne ich in einer neuen Wohnung, in einem neuen Bezirk und fühle mich pudelwohl. Statt zu viert wohnen wir jetzt zu zweit und spielen täglich Ying und Yang mit unseren Outfits. Herbst ist meine Lieblingsjahreszeit, das Rascheln der Blätter macht mich glücklich. Und das Sich-Einpacken in tausend Schichten auch. Spazierengehen klingt nach einem alte-Omi-Hobby, ich tu’s trotzdem jeden Tag. Oft verbringe ich meine Abende auf Tumblr und scrolle ins Endlose nach Inspirationen und dem ein oder anderen Zitat. Marmor zieht mich magisch an. Mein Umzug hat übrigens weniger als eine halbe Stunde gedauert, weil ich einfach kaum noch etwas besitze. Dafür habe ich seit Neustem Hausschlappen und ein Comme des Garçons Shirt, das mich ein halbes Vermögen gekostet hat. Ich will unbedingt in die Antwerpen und nach Tokio. Meine ersten finnischen Plätzchen habe ich schon vor zwei Wochen gebacken, lange gehalten haben sie aber leider nicht. Was ich im Oktober gelernt habe? – Wenn du nicht zufrieden bist (und es ändern kannst), zöger nicht es zu ändern.

 

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  • I love this “If you’re not happy with something don’t hesitate to change it”, I feel like we’re all to scared of change, so comfortable in our ways, when really change can be one of the most exciting and refreshing things we can do, I’m so glad it’s working out for you!

    Dana
    Fashion Dew || UK fashion Blog

    • yes, we unfortunately are. Because we love our comfort zone and feel like “hmmm maybe it’s not “that” bad. But all we need is a bit of courage! Your words mean a lot to me, thank you!

  • Ich finde es schön mal etwas persönlicheres zu lesen! Und ich stimme dem zu wenn man nicht glücklich ist, sollte man etwas ändern. Danke dafür. Trifft es gerade auf den Punkt! fühl dich gedrückt! <3

    • oh das freut mich, glaube das gibts jetzt monatlich, ein bisschen persönlich schadet nie :) fühl dich zurückgedrückt!