INSTAGRAM: NOVEMBER, TIME FLIES

Hey december, where are you going to? Strange, that everybody’s talking about New Year resolutions and annual christmas twaddle again and I’m still stuck somewhere in spring. One can hardly blame me for that, it’s lukewarm there and smeels like my favorite flowers (white lilies). I come to terms with hot mulled wine and a full ginger bread belly, I guess. My november was mhm, fully packed with little time (how grotesque) – Daily life trap or anything. Please, time wherever you are, come back, I miss you and I need you a lot. My master plan to finish my studies next summer, to set the sails again, another country, another city and with that a brandnew little adventure, seems to be a bit more time-consuming than actually thought. It’s just as well that I am on team workaholic, so I always have something on my to-do-list. Although I am rather planning my next journey than give “clusterlifestyles” and “social-disorder-phenomenoms” some thought. Diehard full speed ahead! Dive into my own kind of sea full of challenges and all I do is swim – not in a particular way but with an exact goal in mind. It’s all in your head, so if you really want it, go get it. Except for a couple of pictures for dm (you can read the full interview here) and some ice-cream escalations, november was especially one thing for me: Full of lovely memories, which just happened between doing the laundry, nights of dancing, laughing to tears, supermarkt shopping and spontaneous rendez-vous with friends. Workday’s cooler than you thought, just don’t take the same short cut every day, look around one or another corner on your way home and you’ll be surprised what awaits you.

dm trend it up- juule kay- rue nouvelle

Hallo Dezember, wohin des Weges? Komisch irgendwie, jeder säuselt schon wieder von guten Vorsätzen und alljährlichem Weihnachts-Schnickschnack und ich steck’ immernoch irgendwo im Frühling fest. Wer kann’s mir auch verübeln, da ist es lauwarm und duftet nach meinen Lieblingsblumen (Funfact: weiße Lilien). Mit Glühweinschwaden und vollem Plätzchenbauch kann ich mich aber auch sehr gut arrangieren, glaube ich zumindest. Mein November nun ja, ist vollbepackt mit wenig Zeit (wie grotesk) – Die geht irgendwie für den Alltag drauf. Wo auch immer sie hinverschwinden mag, komm bitte wieder zurück, ich brauch’ dich! Der Masterplan, mein Studium im Sommer abzuschließen, weiterzuziehen, in ein neues Land, in eine neue Stadt und damit ein neues kleines Abenteuer zu beginnen, scheint doch zeitaufwendiger als gedacht. Gut nur, dass ich zum Team Workaholic gehöre und prinzipiell immer etwas zu tun habe, mein Terminkalender aus allen Nähten platzt und ich lieber meine nächste Reise plane als mir Gedanken über “Clusterlebensstile” und “social-disorder-Phänomene” zu machen. Sturkopf volle Fahrt voraus, etwas Durchziehen ist voll mein Ding, also Augen auf und durch. Stürz’ mich in mein eigenes Meer voller Herausforderungen und schwimm, nicht wirklich mit einer bestimmten Richtung, aber einem genauen Ziel vor Augen. Alles Kopfsache und wenn man will, dann klappt das auch. Zwischen ein paar dm-Bildern aus München (hier geht’s zum Interview) und ein paar Spekulatius-Eis-Eskalationen meinerseits war der November für mich also besonders eines: Befüllt mit Erinnerungen, die zwischen Wäschewaschen, durchtanzten Nächten, Tränen-Lachen, Einkäufe erledigen und spontanen Rendez-vous mit Freunden eben so passieren. Der Alltag ist schöner als du vielleicht denkst, nimm’ einfach mal keine Abkürzung, schau’ öfters mal um die Ecke und lass dich überraschen, was dich dort erwartet.

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